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Die Industrie 4.0 braucht ein Gehirn 1 bis 4.0.

Viele Unternehmen denken heute noch in der Zweidimensionalität. Sprich: Dinge werden vom Papier ins Digitale übersetzt. Aber genau so funktioniert Digitalisierung eben nicht. Man muss das Problem oder die Anforderungen in der „normalen“ Welt verstehen, dann aber die Dimensionen hinter sich lassen und weiter denken. So lässt die Digitalisierung Lösungen zu, die vielleicht vorher gar nicht benannt werden konnten, hinterher aber ganze Prozesse ersetzen oder sogar wegfallen lassen. Ich begleite mit meinem Team Unternehmen auf diesem Weg. Verstehe die Ausgangslage, denke dann aber mit meinen Mitarbeitern nicht einen Schritt weiter, sondern viele. Und selbst, wenn eine Lösung – oft auf Wunsch eines Kunden – nur Schritt eins in die Zukunft ermöglicht, ist darin meist die Option für viele weitere mitgedacht und oft auch schon mit angelegt.